Montag, 07.11.2005

Jahreshauptversammlung des Ortsvereins Lemgo

Die diesjährige Jahreshauptversammlung des SPD-Ortsvereins Lemgo stand ganz im Zeichen der Vorstandswahlen.

Da der bisherige Vorsitzende Martin Verweij aus beruflichen Gründen zukünftig nicht mehr kandidieren kann, war klar, dass es einen Wechsel an der Spitze des Ortsvereins geben würde.

Zunächst einmal ließ der Wahlleiter des Abends, Wolfgang Ulrich, das Jahr 2003 noch einmal Revue passieren, erinnerte an gelungene und informative Veranstaltungen mit Elfriede Eilers, Lothar Ibrügger, dem Jugendamtsleiter Reinhold Tölke und dem Stadtsportverbandsvorsitzenden Hans Pawlowski als Gästen, sowie eine Fahrt zum Landtag nach Düsseldorf. Anschließend bedankte er sich im Namen des gesamten Ortsvereins bei den scheidenden Mitgliedern des alten Vorstandes Erika Günther, Ingrid Altenhain, Margret Kohorst, Gisela Clusmeier, Ursula Schulz, Rudolf Heidrich und beim Vorsitzenden Martin Verweij.

Nach dem Rückblick ging es an die Neuwahlen des Vorstandes. Mit überwältigender Mehrheit wurde der 30jährige Christian Wölk an die Spitze des Ortsvereins gewählt. Als seine Stellvertreter fungieren Curt-Christian Petschick und Marcus Graeve. Als Kassierer nebst Stellvertreterin wurden die bewährten Herbert Mesch und Karin Scholtyssek bestätigt. Horst-Walter Balke bleibt weiterhin als Schriftführer im Amt, seine Stellvertreterin ist Renate Bauer. Der neue geschäftsführende Vorstand wird von folgenden Beisitzern unterstützt: Anita Bünte, Hendrik Buschmeier, Manuela Lewburg-Meierjohann, Helga Scheidemann und Hamza Turan.

Im Anschluss an die Wahlen diskutierte der Ortsverein über die finanzielle Lage des SPD-Landesverbandes. Bekanntlich muss jeder Ortsverein 20% seines angesparten Kapitals nach Düsseldorf überweisen, was in der Versammlung nicht gerade auf Begeisterung stieß. Auch der Wechsel in der Bundesparteispitze von Gerhard Schröder zu Franz Münterfering wurde ausführlich diskutiert. Der Ortsverein Lemgo ist sicher, dass sich dieser Positionswechsel positiv auf die Stimmung in der Partei und damit auch auf kommende Wahlergebnisse auswirken wird.

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Hannelore Kraft
SPD.de