Montag, 14.08.2006

Kulturmeile macht Sinn

Die SPD Fraktion erwanderte in dieser Woche die geplante Kulturmeile zwischen Junker- und Eichenmüllerhaus. Unterwegs wurden die Sehenwürdigkeiten von Karl Heinz Richter, Vors. des Vereins Alt Lemgo, erläutert.

Im Junkerhaus überzeugten sich die Ratsmitglieder von dem hohen künstlerischen Wert des in Lemgo als „Einsiedler“ bezeichneten Architekt, Maler und Schnitzer Karl Junker. Am Schloß Brake sprach der engagierte Kulturpfleger über die historische Rapsöl-Mühle und das neue Mühlenmuseum. Christian Wölk, aktiver Stadtführer, ergänzte im Weiteren zum Schloß Brake und zum Eichenmüller Haus, dem vormaligen Haupthaus des Gutes Brake.

In einer abschließenden Gesprächsrunde mit Kulturinteressierten und Braker Bürgern in der Remise des Eichenmüllerhauses wurden die vielen Sehenswürdigkeiten auf kurzer Strecke noch einmal in Stichworten vorgestellt. Einhellige Meinung: Die Kulturmeile bietet sich auf der Strecke Hamelner Straße, Hopfenfohr, Lindenhaus, Schloß Brake, Schloßstraße Braker Mitte einfach an. Eine vernünftige Beschilderung ist das einzige, was installiert werden muß. Evtl. auch Markierungen auf der Straße. Dazu ein einfacher Flyer und die Kulturmeile wäre ein zusätzliches Angebot zu geringen Kosten. Die SPD wird das Thema weiter in dem Rat voranbringen.

Das Photo Zeigt Karl Heinz Richter mit einigen Ratsmitgliedern und Gästen am Junkerhaus.

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Hannelore Kraft
SPD.de