SPD Lemgo fordert Jochen Bünemann auf die SPD vor weiterem Schaden zu bewahren
Am 19. Oktober 2006 hat der Stadtverband der SPD Lemgo den Beschluss gefasst, dass Jochen Bünemann seine Mandate, die ihm durch die SPD Lippe zugekommen sind, aufgeben soll; ansonsten wird sein Parteiausschluss beantragt werden.
Bis heute sind viele Gespräche in den Parteigremien, auch mit Jochen Bünemann persönlich, geführt worden, um ihm alle Möglichkeiten des eigenen Rückzugs einzuräumen. Darauf hat er nicht reagiert. Im Gegenteil. Das Problem einfach „auszusitzen“ schadet der SPD auf breiter Basis. Die SPD Lemgo hat für den Eigennutz aus öffentlichen Ämtern kein Verständnis. Solch eine Selbstbedienungsmentalität fällt auf alle ehrenamtlichen Mandatsträger zurück. Die SPD Lemgo fordert Jochen Bünnemann öffentlich auf, endgültig alle Mandate und Parteiämter zurückzugeben. Das würde auch dem Landesverband Lippe gut tun.
Alle Aktiven in der Partei werden immer wieder mit dem Fehlverhalten von Jochen Bünemann konfrontiert und sollen sich dafür rechtfertigen - die Ansehensschädigung ist enorm und damit muß Schluß sein. Wenn Jochen Bünemann den Schritt nicht von sich aus macht, muß sich die Partei von ihm trennen! Der SPD Stadtverband Lemgo hat das per Beschluss für sich getan! die Schonfrist ist längst abgelaufen und nun müssen Taten und Beschlüsse des SPD-Kreisvorstandes an die Stelle guter Worte treten.
Für den SPD Stadtverband Lemgo


