Donnerstag, 20.08.2009

Marcus Graeve - für eine nachhaltige soziale Politik in Lemgo

Zur Person:
Ich bin glücklich verheiratet und habe 2 Kinder. Neben meiner Familie verbringe ich viel Zeit mit unseren Hunden bei ausgedehnten Spaziergängen. Ich bin als Berufssoldat in einer Logistikkompanie Augustdorf eingesetzt.
Neben der Kommunalpolitik bekleide ich noch das Amt des Ortsvereinsvorsitzenden der Lemgoer SPD.

Seine Zielsetzung fasst er in unserem Interview folgendermaßen zusammen: "Lemgo braucht eine ernsthaft soziale Politik - anders als in der vergangenen Legislaturperiode. Die Lemgoer SPD hat deshalb eine umfassende Familienpolitik in den Mittelpunkt ihrer Ziele gestellt."

Was war für dich der Anstoß, politisch aktiv zu werden?

Anstoß zur aktiven Teilnahme an Politik kam zuerst durch den Wahlsieg Gerhard Schröders 1998. Den entscheidenden Schritt habe ich dann zum Jahreswechsel 2001/2002 aber erst getan. Als guten Vorsatz im neuen Jahr (nicht nur immer schimpfen) bin ich der SPD beigetreten, um aktiv zu werden. Schnell wurde ich im Ortsverein aufgenommen und bin dann letztendlich bis heute aktiver geworden als ich es mir vorher je vorgestellt hätte.

Wo liegen deine kommunalpolitischen Arbeitsschwerpunkte?

Bereits das zweite Mal kandidiere ich für den Rat der Alten Hansestadt Lemgo im Wahlbezirk Spiegelberg.

In meiner ersten Wahlperiode konnte ich in den Ausschüssen Jugendhilfe, Schule und Sport und vor allem als stellvertretender Ausschussvorsitzender im Sozialausschuss erste wichtige Erfahrungen sammeln.

Als Sprecher der SPD- Fraktion für den Arbeitskreis Soziales kann ich mit Stolz auf zahlreiche Anträge zurückblicken, die wir als Arbeitskreis in den letzten Jahren zur Beratung eingebracht haben. Über Familienpass, Seniorenbeirat, Erstausstattung für Schulanfänger, jedem Kind eine warme Schulmahlzeit bis hin zum Marktplatzpflaster reichte unsere Themenpalette.

Gerade beim letztgenannten Punkt kann die SPD für sich in Anspruch nehmen, in den letzten Jahren die treibende Kraft gewesen zu sein!

Auch wenn die Schwarz/ Grüne Mehrheit jetzt versucht, viele Errungenschaften als Ihren Erfolg zu verbuchen, kann ich allen Interessierten an Herz legen, das Ratsinformationssystem der Alten Hansestadt Lemgo zu nutzen und die Niederschriften der Ausschusssitzungen zu lesen. Da entlarvt man dann so manchen Wendehals und/ oder Verhinderer von sozialer Politik.

Lemgo braucht eine ernsthaft soziale Politik. Die Lemgoer SPD hat deshalb eine umfassende Familienpolitik in den Mittelpunkt ihrer Ziele gestellt.

Kommentare

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Klare Kante! Kraft.
Jürgen Berghahn
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