Samstag, 16.05.2009

Europa-Kandidat Christoph Dolle in Lemgo

Bereits im Vorfeld zum Besuch verteilten Mitglieder des Ortsvereins mit den ehrenamtlichen Wahlkampfhelfern von Christoph Dolle in der Mittagszeit an mehreren Punkten der Stadt Informationen zur Europawahl....

Christoph Dolle startete seinen Rundgang durch die Lemgoer Innenstadt nach der Begrüßung durch den Ortsvereinsvorsitzenden Marcus Graeve. Als eine der ersten Anlaufstellen besichtigte Cristoph Dolle in der Mittelstraße das sich zur Zeit im Bau befindliche HAUS DER VIELFALT der Stiftung Eben Ezer. Der Kaufmännische Direktor Udo Zippel und die Leiterin für Öffentlichkeitsarbeit Frau Förster begrüßten Christoph Dolle und die Vorstandsmitglieder des Ortsvereins vor Ort. Es folgte eine Führung durch das Haus und das Vorstellen des zukünftigen Konzeptes....

Am SPD-Parteibüro in der Kramerstraße ging es dann um Europa und die Möglichkeiten der Einflussnahme vor Ort und anderseits der Möglichkeit der Förderungen von sozialen, kulturellen und vor allem wirtschaftlichen Möglichkeiten vor Ort durch das politische Bündnis. Die Europäische Union hat zahlreiche Förderprogramme und Möglichkeiten, Kommunen, Stiftungen, Firmen und Existenzgründern vor Ort zu unterstützen und bei Maßnahmen und Projekten zu begleiten. Hier unterstrich der SPD- Kandidat seine persönlichen Schwerpunkte im Rahmen der möglichen Mitarbeit im Europäischen Parlament.

Zum Abschluss traf Christoph Dolle im Cafè Klatsch noch auf interessierte Bürgerinnen und Bürger. Diese waren der Einladung gefolgt, sich im direkten Gespräch bei Ihrem Kandidaten aus OWL über Europa zu informieren. Auch hier machte er unmissverständlich deutlich, dass es keine Alternativen zu Europa gibt und warb nochmals um jeden Wähler. "Wenn jemand nicht zur Wahl geht, verhindert er nicht die Wahl oder das Ergebnis, er nimmt nur keinen Einfluss auf die Richtung der europäischen Politik," so Dolle.

Nach seinen Worten darf Europa nicht als eine politische Zusammenkunft gesehen werden um die Wirtschaft zu fördern. Europa muss begriffen werden als Friedensmacht in der durch die Schaffung gleicher sozialer Voraussetzungen Konflikte nicht entstehen und eine kulturelle Völkerverständigung erwächst.Die Wirtschaft ist dazu ein Mittel zum Ziel...

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