27. Juli 2015

Jugend braucht Räume!

Bürgermeisterkandidat Buncher und das “Junge Team” begutachten die Situation

JugendbrauchtRäume
Auf dem Bild (v.l.n.r.): Louisa Paulsen, Torsten Rauch, Torsten Buncher, Jasper Pommerin und Marius Kremming.

Basketball spielen in Lemgo? Bitte nicht am Abend, auch im Sommer. Skaten und “BMXen” in Lemgo? Aber bitte nur noch am EauLe. Flanieren am “Beach Island”? Auch am Wochenende nur bis 24 Uhr.

Sätze, die vielen Lemgoer Jugendlichen inzwischen bekannt sind. Wer in Lemgo sportlich aktiv oder mit Freunden unterwegs sein will, muss sich an viele durch die Stadt veranlasste Restriktionen halten. Restriktionen, die einen unmittelbaren Einfluss auf die Freizeitgestaltung von Jugendlichen haben. Die anahltende Debatte um die Sportfläche am EKG zeigt, dass diese häufig nachvollziehbar sind. Die Freizeitgestaltung leidet aber trotzdem, gerade jetzt im Sommer.

Bürgermeisterkandidat, Torsten Buncher erläutert dazu: “Die bestehenden Einschränkungen sind in vielen Bereichen nachvollziehbar. Dies darf die Stadt jedoch an einem nicht hindern: Alternativen für Jugendliche zu schaffen! Alleine die weggefallene Skaterbahn, welche von der Stadt wieder im Jugendhilfeausschuss thematisiert werden sollte, ist bis heute weder angesprochen noch realisiert worden. Als Bürgermeister ginge es mir hier vor allem um zwei Dinge: Lärmschutz darf für die Stadt kein Grund sein, weitere und andere Flächen für Jugendliche zu finden. Außerdem muss hier eine Dialogform gefunden werden, um Jugendliche einzubinden”.

Das “Junge Team Torsten Buncher” wird in den nächsten Wahlkampfwochen verstärkt das Thema Räume für Jugendliche und Beteiligung aufgreifen.”